✮ Rezension Panasonic HC-X1500E 4K Camcorder (4K Video, Kamera mit Gesichtserkennung, Leica Objektiv, 25mm Weitwinkel, 24x optischer Zoom, Profi-Videokamera)
❁ Rezensionen Panasonic HC-X1500E 4K Camcorder (4K Video, Kamera mit Gesichtserkennung, Leica Objektiv, 25mm Weitwinkel, 24x optischer Zoom, Profi-Videokamera)




Panasonic HC-X1500E 4K Camcorder (4K Video, Kamera mit Gesichtserkennung, Leica Objektiv, 25mm Weitwinkel, 24x optischer Zoom, Profi-Videokamera) ist das ideale spielzeug für Kinder.
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👉Ultrakompakter 4k Camcorder 60p für den professionellen Gebrauch: Aufnahmen in höchster 4K-Qualität mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde - leistungsstark und zuverlässig
👉Professionelle Aufnahmen: Dank der elektronischen Bildstabilisierung und dem Hybrid Bildstabilisator sowie dem schnellen Autofokus und der praktischen Gesichtserkennung gelingt jedes Video
👉High-End Ausstattung ideal für Video Profis: Integrierte ND Filter, 2 SD Slots, WIFI, LiveStreaming direkt ins Internet und hochwertiger Akku für lange Aufnahmezeiten von 4,5 bis 5 Stunden

Ich habe den Camcorder über Wochen auf Herz und Nieren geprüft.Was macht er gut?+ Viele Einstellungsmöglichkeiten, ND-Filter z.B.+ Sehr gute Akkuleistung+ Im Nahbereich kann er sehr gute Aufnahmen machen+ Bei Sonnenlicht ist das Bild noch ganz gutWas macht er nicht gut?- Das Bild ist nicht wirklich knackig scharf wie ich das von meiner Sony RX 10 M3 kenne- Bei Weitwinkel ist das Bild an den Seiten unscharf- Bei schlechten Lichtverhältnissen ist die Bildqualität wirklich sehr schlecht- Dann kamen bei mir noch technische Probleme dazuIch kann den Camcorder nicht wirklich empfehlen. Ich persönlich würde mir auch keinen mehr kaufen, eher zu einer spiegellosen Kamera greifen. Hier kann man alte und günstige Modelle bekommen wie eine Panasonic FZ 1000, höherpreisige wie die Sony RX 10 M4, oder in einen noch höheren Bereich gehen mit der Fuji xt4.

Ich hatte die Kamera Panasonic HC X 1500 über „Amazon Warehouse Deals“ erworben. Es handelte sich also um ein gebrauchtes Gerät, das wiederverkauft wurde. Laut Betriebsstundenzähler ist die „gebrauchte“ Kamera auch nur eine Stunde lang in Betrieb gewesen; allerdings fehlte die deutsche Bedienungsanleitung und das Zubehör war ohne passende Kartonage lose verpackt gewesen. Dieses Erlebnis wird mich davon abhalten, jemals wieder etwas über „Warehouse Deals“ zu kaufen.Die Panasonic HC X 1500 hat lediglich einen „kleinen“ 1/2.5 Zoll CMOS Bildsensor, wie übrigens alle höherwertigen Consumer-Camcorder aus dem Hause Panasonic. Das begünstigt das Verhalten des Autofokus, weil durch den kleinen Sensor keine verschiedenen Fokusebenen entstehen, sondern das Bild grundsätzlich scharf erscheint. Das Spielen mit der Schärfentiefe bzw. Tiefenschärfe, wie man es von der Fotographie oder von den LUMIX Kameras GH4 oder GH5 im Videomodus her kennt, ist bei der Panasonic HC X 1500 nur bei großer Brennweite möglich. Nachteilig wirkt sich jedoch die Sensorgröße aus, wenn es um Details geht. Hier ist das Bild unausgewogen, matschig und einfach mangelhaft. Die Kombination aus Standard-Sensor, Standard-Objektiv und aufgebohrter Firmware, um 4K UHD Video aufzuzeichnen, liefert eben nur ein durchschnittliches Ergebnis.Die Kritik fällt deshalb so „böse“ aus, weil die Kamera auch im Broadcast-Bereich als Panasonic AG CX 10 angeboten wird. Hier verfügt sie über einen zusätzlichen Griff mit XLR-Mikrophon-Eingängen sowie Streaming-Funktion. Allerdings entsprechen Optik, Sensor, Bildprozessor, etc. dem Consumer-Bereich. Mit anderen Worten: Das mittelmäßige Einsteigermodell Panasonic HC X 1500, wird auch als Panasonic HC X 2000 bzw. als Panasonic AG CX 10 verkauft. Man sieht, Marketing ist Panasonic wichtiger als Qualität geworden.Die Bedienung des Camcorders ist ein absoluter Alptraum: Menü-Tasten sind in Miniaturgröße - vermeintlich für asiatische Finger - gebaut. Einzig über das Miniatur-Stellrädchen direkt unterhalb des ausklappbaren Displays lassen sich Einstellungen im Menü vornehmen. Alternativ kann das Miniatur-Menü auch via Touch-Display gesteuert werden, was jedoch äußert umständlich ist, da die Schriftgröße viel zu klein ausgelegt ist. Dadurch, dass die wichtigsten Funktionstasten „Shutter“ (Verschlußzeit), „Gain“ (Bildverstärkung), „Iris“ (Blende) und „White Balance“ (Weißabgleich) auch noch schräg - entgegen der Druckrichtung des Kameramannes - angebracht sind, ist ein effektives Arbeiten nicht wirklich möglich.Auch die Anordnung der einzelnen Menüpunkte ist logisch nicht wirklich durchdacht; allerdings kann man sich ins Menü einarbeiten und wird sich mit der Zeit sicherlich daran gewöhnen. Wer jedoch Menüs von JVC oder SONY kennt, hat mit der Anordnung bei der Panasonic HC X 1500 anfangs seine Schwierigkeiten. Das ist nun weder gut noch schlecht; aber es ist mir negativ im Betrieb aufgefallen.Obgleich das Objektiv bereits bei einem kleinen Blendenwert von F 1.8 beginnt, fällt auf, dass die automatische Verstärkungsregelung („Auto Gain Control“) von 0 dB bis 30 dB ausgelegt ist und im automatischen Betrieb auch extrem aktiv das Videobild aufhellt. Während Gain-Werte von +6 dB oder +12 dB das höchste der Gefühle bei professionellen Kameras sind, glaubt Panasonic, dass Kunden zufrieden seien, wenn das Videobild künstlich auf 30 dB „auffrisiert“ wird. Bildrauschen, Bildmatsch und eine völlig falsche Farbwiedergabe sind die negativen Folgen.Auch die Hoffnung, Videoaufnahmen in 4K UHD in der Videobearbeitung auf Full HD qualitativ hochwertig ausnutzen zu können, klappt nicht. Bildrauschen, Bildmatsch und die völlig falsche Farbwiedergabe werden dadurch leider nur verschlimmbessert. Ich nutze übrigens das Videobearbeitungsprogramm EDIUS und keine Billig-Software. Die Freude darüber, dass die Panasonic HC X 1500 im Full-HD-Modus im Format ALL-INTRA in 4:2:2 mit 10 Bit und einer Videodatenrate von 200 Mbps (VBR) aufzeichnen kann, stellt leider nur eine marginale Verbesserung im Vergleich zur regulären AVCHD-Aufzeichnung dar. Ja, das Videobild ist mit 200 Mbps (VBR) schon besser, aber insgesamt limitiert die nur befriedigende Performance des Camcorders dieses enorme Potential. Eine Aufzeichnung in 4K UHD in 4:2:2 mit 10 Bit und einer Videodatenrate von +200 Mbps (VBR) ist hingegen technisch nicht möglich.Man bekommt leider den Eindruck, dass Bildsensor, Firmware, Optik sowie Bedienung überhaupt nicht - rein gar nicht - aufeinander abgestimmt sind. Bei Innenaufnahmen mit normaler Halogen-Raum-Beleuchtung neigt der Autofokus dann doch zum „Pumpen“, das zieht wiederum eine Neuberechnung der automatischen Verstärkungsregelung („Gain“) nach sich, wodurch dann wiederum der automatische Weißabgleich „White Balance“ zu Farbverfälschungen führt.Selbst bei Außenaufnahmen ist die automatische Verstärkungsregelung („Auto Gain Control“) äußert aktiv, obgleich ausreichend Tageslicht verfügbar war. Stellt man im manuellen Betrieb die Blende auf F 1.8 und den Gain-Wert auf 0 dB ist das Bild leider unterbelichtet. Vielleicht hat Panasonic die Kamera um 12.oo Uhr mittags mit wolkenfreiem Himmel und mit knalligem Sonnenschein getestet und daraus die Parameter für die internen Bildverarbeitungsalgorithmen kalkuliert. Jedenfalls sind „schöne“ Aufnahmen nur dann möglich, wenn die Elektronik künstlich nachbelichtet. Ein Indiz mehr, dass Sensor, Firmware, Optik, etc. nicht harmonieren wollen - so zumindest mein Eindruck.Bei Außenaufnahmen - bewußt im Sonnenlicht - hatte ich Züge und vorbeifahrende Autos gefilmt, um mit den verschiedenen Belichtungszeiten zu spielen („Speed Shutter“). Je höher der Shutter eingestellt wird, desto „dunkler“ wird jedoch das Bild. Einmal mehr war in dieser Aufnahmesituation nur dann ein scharfes Erfassen schneller Motive möglich, wenn die automatische Verstärkungsregelung („Auto Gain Control“) aktiv wird, was wiederum zu Bildrauschen führt. Dass dabei der Autofokus „pumpt“ oder eben nicht weiß, dass er den sich bewegenden Motiven folgen soll, ist ein großer Nachteil. Bei einer Kamera im Wert von ca. 1.800 Euro erwarte ich eine wesentlich bessere Performance.Schön ist, dass Panasonic im 4K UHD Modus echte 50 Bilder pro Sekunde anbietet. Allerdings sind Aufnahmen nur in 4:2:0 in 10 Bit bei einer Videodatenrate von 200 Mbps (VBR) möglich, was definitiv zu wenig ist. Ferner ist positiv anzumerken, dass die automatische Bildstabilisierung gut funktioniert; nicht sehr gut, aber gut!Schließlich noch eine Anmerkung für interessierte Video-Enthusiasten: Derzeit gilt die LUMIX GH5 als „beste“ Videokamera, obgleich es sich ja um einen filmenden Fotoapparat handelt. Man muß sich jedoch immer bewußt machen, dass der in der GH5 verbaute 4/3 Bildsensor Licht haben möchte, um perfekte Videobilder aufzuzeichnen. Das heißt, dass die Kamera ihre Stärken nur ausspielen kann, wenn sie mit einem sündhaft teuren Objektiv ausgestattet ist. Wer - so ich wie ich - mit großen Brennweiten arbeitet, steht vor dem Problem, eine GH5 zwar für knapp 1.400 Euro kaufen zu können, aber ein Objektiv von 4.000 Euro verwenden zu müssen.Ein Kompromiß zu GH5 und teuren, aber zwingend notwendigen lichtstarken Objektiven, so dachte ich, hätte die Panasonic HC X 1500 sein können. Sie hat zwar ungefähr nur ein Fünftel der Sensorgröße der GH5, dafür aber ein Objektiv mit ca. 600 mm Brennweite, das ab Blende F 1.8 arbeitet. Nach ausführlichen Tests stellte sich jedoch heraus, dass die Panasonic HC X 1500 - in meinen Augen - nichts anderes als eine künstliche „auffrisierte“ Kamera ist, die der bisherigen Produktlinie von Panasonic-Camcordern entspricht. Ich habe den Camcorder mit großer Enttäuschung zurückgeschickt.

Der Camcorder wirkt von außen sehr Hochwertig, das merkt man auch am Gewicht. Dennoch wirkt der Camcorder nicht zu schwer oder zu wuchtig, für die Gürteltasche im Urlaub ist der Camcorder aber nichts.Man sollte auf jedenfall schonmal eine Kamera in der Hand gehabt haben, und etwas Ahnung davon haben. Sonst wirken die Einstellungsmöglichleiten oder das Menu etwas erschlagend. Man kann zwar alles den Camcorder automatisch machen lassen und erhält brauchbare Ergebnisse, aber wenn man selbst Hand anlegt erhält man oft bessere Ergebnisse und hat auch mehr Spaß.Aufnahmen gelingen nach den ersten Einstellungen auf Anhieb. Der Bildstabilisator arbeitet schnell und zuverlässig, schwenkt aber je nach Einstellungen nach einem Schwenk etwas nach. Der Fokus fokussiert im Autofokus zügig und zuverlässig, ausser es wird ziemlich dunkel. (Nachts draußen mit wenigen Strassenlaternen) Dann sollte man lieber selbst fokussieren.Generell kommen Fraben kraftig und Natürlich rüber. Auch Konturen und Kontraste sind stimmig, ohne künstlich oder gepusht zu wirken. Das ganze auch in der Dämmerung, Bildrauschen hält sich dabei gut in Grenzen. Der Akku hält dabei gute 5 Stunden am Stück durch. Wer 4K,60FPS in höchster Qualität aufnehmen möchte, sollte mindestens eine 64GB Speicherkarte verwenden.Das eingebaute Mikrofon ist okay, aber wer selbst vor der Kamera moderiert, sollte ein externes Mikro verweden.Der Camcorder bietet viele Funktionen, und liefert schöne Aufnahmen. Hab seit Monaten keine Probleme, daher 5 Sterne.

Good video quality




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