» Rezensionen Vuze XR 360 GRADEN - 180 GRADEN 3D Kamera
ღ Rezensionen Vuze XR 360 GRADEN - 180 GRADEN 3D Kamera




Vuze XR 360 GRADEN - 180 GRADEN 3D Kamera ist das ideale spielzeug für Kinder.
👉Geben Sie Ihr Modell ein,um sicherzustellen, dass dieser Artikel passt.
👉Bringen Sie Ihre FILME und ERINNERUNGEN mit 5.7K@30 fps, 4K @ 60fps, 4K @ 30 fps auf die nächste Stufe
👉Mit einem Knopfdruck wechselt die Vuze XR von einer 360 ° -Kamera zu VR 180 ° und bietet Ihnen einzigartige Möglichkeiten, mehr zu entdecken
👉Nehmen Sie sowohl Videos als auch Fotos in 360 ° und VR 180 ° auf.Systemanforderungen: Um Vuze VR Studio auszuführen, wird das folgende Setup empfohlen: Windows Minimal: Windows 8.1, 4 GB RAM, integrierte oder diskrete GPU mit 3 GB RAM, DirectX 11, OpenCL 1.2 und den neuesten Treibern. Empfohlen: Windows 10, 8 GB RAM oder höher, schnelle diskrete GPU (NVIDIA, AMD) mit 3 GB RAM, DirectX 11, OpenCL 1.2 und den neuesten Treibern. Mac: OS: MAC OS Sierra (12.0) oder höher, GPU sollte OpenCL 1.2 unterstützen

Ich bin Einsteiger im VR-Bereich und Besitzer einer Samsung Gear VR-Brille. Die VR-Erlebnisse mit dieser Brille haben mich trotz der technisch bedingten Beschränkungen so begeistert, dass ich selbst VR-Filme produzieren will. Daher war ich auf der Suche nach einer passenden Kamera.Bei der Produktion von VR-Filmen stellt sich derzeit zunächst die Frage, ob man monoskopische 360-Grad-Videos oder lieber stereoskopische 180-Grad-Videos drehen möchte. Consumer-Kameras, die 360 Grad in 3D bewerkstelligen, gibt es zwar auch bereits ab ca. 800,00 €, aber die damit erreichbare vergleichsweise geringe Auflösung pro Auge schmälert den immersiven Effekt so stark, dass man derzeit damit nur wenig Freude haben wird.Ich persönlich bin ein Fan des VR180-Formats, mit dem sich 180-Grad-Aufnahmen in 3D produzieren lassen. Bei 360-Grad-Aufnahmen ist oft ein Teil der verfügbaren Auflösung verschenkt, weil die meisten Zuschauer ohnehin nur selten nach hinten schauen (die Nackenmuskeln werden es im Übrigen danken). Der bei VR180 mögliche 3D-Effekt steigert zudem das immersive Erlebnis sehr deutlich. Und nicht zuletzt ist die Produktion deutlich einfacher, weil man sich als Kameramann nicht ständig verstecken muss, um nicht im Bild zu sein. Es gibt aber auch Situationen, bei denen das 360-Grad-Format im Vorteil ist, etwa bei Landschaftspanoramen, die einen Rundumblick bieten und bei denen entfernungsbedingt der 3D-Effekt ohnehin nur gering ausfallen würde. Es ist daher gut, wenn man stets beide Optionen hat. Genau diese Flexibilität bietet die VUZE XR, weshalb ich mich für dieses Gerät entschieden habe.Das Design und den Formfaktor der Kamera finde ich super. Sie fühlt sich wertig an, was durch das angemessene Gewicht untermauert wird. Der Klappmechanismus macht einen guten Eindruck und funktioniert auf Knopfdruck. Die Kamera liegt gut in der Hand, was allerdings nur bedingt von Bedeutung ist, weil man im VR-Bereich gut beraten ist, vorwiegend mit Stativ zu filmen.Ich habe bislang erst einzelne Testaufnahmen im VR180-Format angefertigt. Dabei ist mir aufgefallen, dass man hinsichtlich der verfügbaren Aufnahmemodi leider nur die Wahl zwischen Pest und Cholera hat:Die 4k-Auflösung ist für ein gutes immersives Filmerlebnis schon sehr grenzwertig und daher nicht wirklich zu empfehlen. Die Aufnahmen wirken leider ziemlich verwaschen und unscharf. Auch die Bildwiederholrate von 30 fps ist zu gering. Bewegte Objeke wirken dadurch unnatürlich und es entstehen leichte Geisterbilder.Der inzwischen verfügbare 4k@60 fps-Modus ermöglicht eine gute Darstellung bewegter Objekte. Bei meiner Testaufnahme mit Schneeflocken wirken deren Bewegungen durchaus natürlich und mit überzeugendem 3d-Effekt. Allerdings bleibt es bei der insgesamt eher unscharfen Darstellung wegen der vergleichsweise geringen 4k-Auflösung.Im 5,7k@30 fps-Modus führt die höhere Auflösung zu einer klar erkennbaren schärferen Darstellung des gesamten Bildes, was m. E. zu einem deutlich besseren VR-Erlebnis führt. Leider hat man aber hier wieder nur 30 fps zur Verfügung, so dass bewegte Objekte nicht so gut dargestellt werden. Bei meinen Testaufnahmen mit den Schneeflocken waren die Flocken zwar schärfer abgebildet, allerdings in ihrer Bewegung bei weitem nicht mehr so überzeugend wie bei 60 fps.Man wird daher leider stets von Projekt zu Projekt neu entscheiden müssen, ob 60 fps oder die höchste Aufllösung wichtiger sind. Besser wäre natürlich ein 5,7k@60fps-Modus, den die Kamera aber leider nicht hergibt. Der 4k@30fps-Modus ist grundsätzlich nicht zu empfehlen, weil er das Schlechteste aus beiden Welten vereint. Allerdings bietet nur dieser Modus eine Live-Vorschau über die VUZE-App. Auf die kann ich allerdings gut verzichten.Den 360-Grad-Modus habe ich bislang nicht getestet. Zu den Stitching-Fähigkeiten der Kamera bzw. der Software kann ich daher derzeit noch nichts sagen.Die Kamera selbst ist leider nicht sonderlich lichtstark. Hier ist man von aktuellen Smartphone-Kameras schon sehr verwöhnt, so dass das leider unangenehm auffällt und die Einsatzmöglichkeiten auch deutlich begrenzt.Sehr nervig ist das ständige und laute Piepsen der Kamera bei fast jedem Bedienvorgang, das sich nicht abschalten lässt und das für manche Aufnahmesituationen denkbar ungeeignet ist.Die VUZE Studio-Software hat bei mir bislang stabil funktioniert und konvertiert die Videos routiniert in ein weiterverwendbares Format. Für mehr ist sie allerdings auch nicht gut. Eine vernünftige Bearbeitung und das Zusammenschneiden von VR180-Videos ist nur mit externer Software möglich, wobei aber derzeit wohl auch nur Adobe Premiere Pro in der aktuellsten Version einen vernünftigen End-to-End-Workflow dafür anbietet. Hoffentlich ziehen hier die anderen Anbieter von Schnittprogrammen bald nach.

Ich habe nun auch seit ein paar Tagen die Vuze XR. Nachdem ich die Lenovo Mirage camera damals total enttäuscht zurück geschickt hatte, habe ich mich nun sehr auf die Vuze XR gefreut und war voller große Erwartungen. 5.7K, das muss doch was bringen.Vorab in einer Kurzfassung:Wem Geld nicht so wichtig ist und vorübergehend nur VR180 Videos in 5.7K aufnehmen möchte, wird mit dieser Kamera eigentlich ganz zufrieden sein, bei sehr guten Lichtverhältnissen. Fotos und Videos bei normaler Zimmerbeleuchtung sind nicht mehr zu gebrauchen, da absolut matschig und verwaschen. Preis leistungsmäßig finde ich diese Kamera absolut überteuert, aber momentan dennoch konkurrenzlos in dieser Preisklasse aufgrund von fehlenden Alternativen.Handling:Konstruktionsbedingt hat man es eigentlich immer seine Finger im Bild, wenn man die Kamera wie in der Werbung zu sehen festhält. Gerade wenn man VR180 Fotos oder Videos aufnehmen möchte, was man eigentlich nie wie man die Kamera halten soll, ohne seine Finger zu sehen. Vor allem weil der Start/Stop Knopf mit Kontrollleuchte seitlich ist, wenn man die Kamera hält. Absolut unergonomisch. Und das ständige Piepen nervt wirklich gewaltig und lässt sich nicht abstellen. Auch bei Fotos habe ich kein Auslöser Geräusch, sondern zwei Pieptöne. Und irgendwann zwischen diesen beiden pipsern wird das Foto gemacht, also nach dem ersten Piepen ja noch drauf halten, sonst wird das nichts... absolut nervend.Die SD-Karten Abdeckung sieht auch ziemlich billig und labberig aus und schließt eigentlich nicht richtig. Mehr ein Gummilappen der einfach nur aufliegt.Ist die Kamera in 5,7 K eingestellt, kann ich mit der App weder Videos noch Fotos bearbeiten, anschauen oder zur Sicherung herunterladen.Und einmal mit der App verbunden, kann ich an der Kamera nicht mehr wechseln zwischen Foto/Video. Es reicht auch nicht die App zu verlassen, sondern ich muss die WLAN Verbindung von Hand trennen. Mache ich eine Videoaufnahme über die App, verliert die Kamera irgendwann die WLAN-Verbindung, weil die sich Wlan in der Kamera wieder ausgeschaltet hat. Also hin zu Kamera, WLAN wieder einschalten, ab zum Smartphone zum erneuten verbinden und hoffen dass es klappt...alles noch sehr beta.Nach dem ersten Aufnahmen war ich wirklich absolut enttäuscht. Die Fotoqualität ist noch schlechter als bei der Lenovo Mirage camera, und das soll schon was heißen. Bei normaler Zimmerbeleuchtung eigentlich nicht zu gebrauchen. Die Fotoqualität ist so schlecht, dass meine Samsung gear 360 aus 2016 dagegen wie ein Profi Gerät wirkt. Denn die mittlerweile zwei Jahre alte 360° Kamera hat eine "wesentlich" bessere Bildqualität. Ganz schlimm wird es, wenn viele Details sichtbar sind z.b. Büsche, Blätter, Bäume… natürlich neueste Firmware aus Dezember 2018 auf der Vuze XR.Auch braucht diese Kamera sehr schnelle SD Karten, was das Ganze eigentlich schon absurd erscheinen lässt. Selbst für die qualitativen sehr schlechten 4k Aufnahmen. Meine Sandisk ultra waren alle viel zu langsam und die Kamera machte hier nach 10 Sekunden dicht mit den Videoaufnahmen. Nur eine Sandisk extreme funktioniert bis jetzt ohne Probleme. Aber in der Werbung heißt es ja auch ganz groß, Datenrate bis 120 Mbit bei Videos. Mein Gott dachte ich, wenn bei den guten 2880p VR180 YouTube-Videos Datenraten bis 30 Mbit vorhanden sind, welche überragende Bildqualität wird mich hier erst bei 120 Mbit erreichen und erfreuen. Aber weit gefehlt, reines Werbe Geschwätz…In der Praxis.Fotoqualität:Die Foto Auflösung beträgt 2880 x 2880 pro Auge und wird auf 3000 x 3000 aufgeblasen. Für VR Verhältnisse immer noch eine lächerliche Auflösung, was man auch in der VR Brille sehen kann, in meinem Test in der Oculus go. Eine 360° Aufnahme zwischen der Vuze XR und meiner Samsung gear 360 aus 2016 sind ernüchternd. Die Gear 360 weißt hier die Vuze XR absolut beschämend in ihre Schranken. Als Anhang mal ein paar Bilder zum Vergleich.Aber vergleichen wir hier mal die VR180 Fotoqualität mit der Lenovo Mirage camera. Bei normaler heller Zimmerbeleuchtung, und damit meine ich wirklich helles Neonlicht, ist die Bildqualität noch schlechter als bei der Lenovo Mirage camera. Es sieht immer so aus, als wenn die Kamera die maximal mögliche ISO-Zahl ausnutzt und das Bildrauschen brachial raus rechnet, so dass es aussieht, als hätte man einen Aquarell Filter über das Bild laufen lassen. Das Bild ist noch matschiger, noch verwaschener und noch Farbärmer. Einzig der Dynamikumfang ist ein wenig besser, das heißt, helle Flächen sind nicht so überstrahlt und man sieht mehr details. Erst bei sehr heller Umgebung, also draußen im Freien bei sonnigem Himmel, ist die Bildqualität minimal besser als bei der Lenovo Mirage camera, wenn man wirklich ganz genau hinschaut… aber noch lange nicht bei der Qualität der Samsung gear 360 aus 2016.Videoqualität:Erste Aufnahmen habe ich bei normaler Zimmerbeleuchtung in 4K gemacht. Die Videoqualität war so erschreckend schlecht, dass ich dachte irgendwas falsch eingestellt zu haben. Aber nein, die Bildqualität ist und bleibt wirklich dermaßen schlecht, dass man diesen 4K Modus vollkommen vernachlässigen kann. Auch der 60p Modus, der laut Werbeversprechen bei 4K möglich wäre, ist noch nicht vorhanden.Auch in 5,7 K bei normaler Zimmerbeleuchtung ist die Video Qualität schlecht. Ich sehe zwar ein wenig mehr Schärfe, aber absolut keine Details mehr. Die Rauschunterdrückung muss so aggressiv arbeiten, dass ich wirklich fast nur noch einfarbige Flächen habe, wieder ähnlich einem Aquarell Filter. Videoaufnahmen in einem normalen beleuchtet Zimmer an einem Heiligabend, sind eigentlich nicht zu gebrauchen. Auch hier, wie bei den Fotos, wenn viele details im Bild vorhanden sind, wird hier mit der Brechstange heruntergerechnet, als wenn wirklich nur 10 MBit Datenstrom zu Verfügung stehen würden, wo sind denn jetzt bitte die 120 Mbit aus dem Werbeversprechen?Erst wenn wir sehr viel Licht haben, also draußen an einem sonnigen Tag, oder in einem sonnendurchfluteten Zimmer, wird die Qualität wirklich ganz gut und ich würde zum ersten mal sagen, das kann man anschauen, damit könnte ich leben. Teilweise schon sehr gute Schärfe, aber immer noch fehlende Details in feinen Strukturen. Also Sträucher und Bäume verlieren jegliche Struktur und wirken sehr matschig. Aber die Videoqualität ist wesentlich besser als die Fotoqualität, was ich absolut nicht verstehe und nachvollziehen kann, aber es ist so.Auch ist die Tonqualität mir persönlich ein wenig zu dumpf, es fehlt an Klarheit. Hier hörte sich die Lenovo Mirage camera teilweise ein wenig besser an. Aber dort war der Ton ja leider nicht synchron zum Video. Hier gibt es zumindest mit der video audio Synchronisation keinerlei Probleme.Dateiformate und Software:Wieder sehr seltene und eigenwillige Dateiformate, die nur mit der eigenen Software, die man sich gratis von der Homepage herunterladen kann, umgewandelt werden können, sodass man sie in einem Headset wie die Oculus go anschauen kann. Bei der Lenovo Mirage camera konnte ich die Originaldateien direkt auf die Oculus go schieben und anschauen, das geht mit der Vuze XR nicht. Die Datei müssen grundsätzlich, Videos wie auch Fotos, mit der dazugehörigen Software umgewandelt werden.Die Software ist relativ komplex und man findet auch sehr viele Einstellmöglichkeiten. In meinen Augen teilweise völlig unnütz. Man kann z.b. beim Umwandeln der Dateien die bit rate einstellen, wo wir auch wieder bei diesem 120 Mbits sind. Eine feste Videoaufnahme von einem Stativ hat qualitativ keinen Unterschied, ob ich 30 Mbit oder 120 Mbit benutze bei der Umwandlung, die Qualität ist und bleibt gleich schlecht. Das seltsame ist, dass die Originaldatei immer ein wenig besser aussieht, egal wie ich exportiere. Aber die Originaldateien sind leider nicht zu benutzen. Also hier besteht noch einiges an Verbesserungspotenzial. Man kann hier hoffen dass noch einige Firmware und Software Updates kommen um das ganze zu verbessern.Fazit:Wer nur Videos in VR180 5,7 K bei sehr guter Beleuchtung aufnehmen möchte und bereit ist 450 Euro dafür auszugeben, wird mit dieser Kamera eigentlich recht zufrieden sein.Fotos, auch bei sehr guter Beleuchtung sind grenzwertig.Bei bewölktem Himmel oder normale Zimmerbeleuchtung ist die Kamera eigentlich nicht mehr zu gebrauchen.

Kann die Cam leider nicht empfehlen und habe mich wieder getrennt davon. Warum:1. Die Tasten sind so leichtgängig, dass man IMMER versehentlich an/aus schaltet oder die Aufnahme startet/stoppt ohne es zu merken. In der Tasche tragen ist unmöglich da die Cam garantiert angeht und der Akku leer ist wenn man sie braucht. Oder man denkt man nimmt grad schön auf und merkt beim Stoppen der Aufnahme dass sie die ganze Zeit eigentlich schon gestoppt ist unbemerkt. Ärgerlich!2. Das Aufklappen der Objektive ist völlig nutzlos. Dachte man bekommt dann ein breites 180 Grad Bild. Aber nein, man hat dann zwei quadratische fast identische Bilder nebeneinander. Wozu?3. Die Software, die zwangsweise zu nutzen ist, ist völlig unausgereift und nervig.4. Die 5,7K Auflösung ist für ein 360 Grad Bild einfach zu gering, das Bild ist sehr schlecht. Lieber mehr investieren für höhere Auflösung.5. Die Wölbung der Objektive ist so, dass die Cam paktisch immer auf einem der Objektive liegt, was auf Dauer sicher zu Kratzern führt.Das sind mal die wesentlichen CONTRAS, ich könnte weitere aufzählen.Als PRO fällt mir nur der günstige Preis ein und evlt. noch dass man sie recht gut in der Hand halten kann da sie wie ein Griff ist.Ich empfehle lieber mehr Geld zu investieren oder 360 Grad sein zu lassen.





0 Response to "» Rezensionen Vuze XR 360 GRADEN - 180 GRADEN 3D Kamera"
Post a Comment