✪ Rezensionen Ricoh THETA S Vollsphärenkamera (Full-HD-Video, 8GB, lichtstarkes Objektiv (F 2,0)) schwarz

⁑ Rezension Ricoh THETA S Vollsphärenkamera (Full-HD-Video, 8GB, lichtstarkes Objektiv (F 2,0)) schwarz
Ricoh THETA S Vollsphärenkamera (Full-HD-Video, 8GB, lichtstarkes Objektiv (F 2,0)) schwarz ist das ideale spielzeug für Kinder. 

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👉Vollsphärenkamera
👉Bilder und Videos als Kugelpanorama/360° Grad Aufnahme
👉360° Fotos und Videos mit nur einem Knopfdruck; Einfaches Ansehen der Bilder und Videos durch Nutzung der App auf Ihrem Smartphone


Bei der Ricoh Theta S ist es vor dem Kauf sehr wichtig zu wissen, was man mit der Kamera machen möchte:Will man primär 360-Grad-Fotos schießen und das (für diesen Preis) in wirklich sehr guter Qualität (Auflösung 5376x2688 bei einer 2.0 Blende für gute Helligkeitsdarstellung sowie HDR-Support sowie einfacher App-Bedienung per Phone), liegt man hier genau richtig und findet aktuell in diesem Segment kaum bessere Hardware. Die Stitchline des Endbildes ist bei dieser Kamera im Übrigen wesentlich besser als bei der aktuellen Konkurrenz, sprich: man sieht nahezu nichts am Übergang der beiden Linsenbilder, was der Qualität des Materials zugute kommt.Möchte man allerdings 360-Videos erstellen und legt dabei Wert auf ein gutes sowie halbwegs scharfes Bild und will die Kamera nicht nur für simple Video-Schnappschüsse (für z.B. Action-Content wie Snowboarding-Videos mit Helligkeit) benutzen, sollte man sich bewusst sein, dass hier nur 1920x1080 Videos geliefert werden, was aktuell für hochwertige 360-Videos leider wirklich zu wenig ist (akzeptabel wird die Qualität nämlich erst ab 4k bzw. UHD- oder auch 8k-Kameras wie die "Insta360-Pro"). Auch die Helligkeitsdarstellung ist leider wirklich schwach - dadurch ist auch das Bild recht verrauscht. Daher sollte man für Videozwecke wohl eher auf die "Ricoh Theta V" warten (Ende September 2017 zu erwarten), denn diese bietet dann: Ähnlich gute Foto- aber vor allem 4k-Videoqualität, spatial Audio (räumlicher Ton beim Rotieren des Videos), Live-Streaming Funktionen (für die, die sowas interessiert) sowie direkt zusammengesetzte Videos der beiden Linsen (dies ist beim Modell "S" ebenfalls noch nicht der Fall) als auch einen separaten Audio-Eingang für externe Mikros (per 3,5mm Klinke - sehr praktisch für professionelle Produktionen) was insgesamt bei der Produktion unglaublich viel Zeit einsparen kann.Insgesamt gibt es für die Ricoh Theta S also 4 Sterne: gut verarbeitet, sinnvoll per App bedienbar, Fotoqualität ausgezeichnet bei dem Preis, fürs Video gibt's leider einen Stern Abzug, daher habe ich die Cam jetzt auch zurückgeschickt und warte auf das Modell "V". 



Wenn`s bei 360° Panoramen auf Qualität ankommt (Auflösung, Dynamikumfang, Rauschverhalten) arbeitet man besser nach alter Väter Sitte mit Spiegelreflexkamera und Nodalpunktadapter. Der große Sensor spielt hier klar seine Vorteile aus. Solch qualitativ hochwertiges Bildmaterial, erstellt mit teurem professionellen Equipment, lässt sich dann zu Präsentationen verarbeiten die man auch in höheren Auflösungen und mit Zoom-Potenzial auf größeren Monitoren zeigen kann (z.B. für virtuelle Rundgänge in Hotels / Immobilien)Der große Vorteil der one-shot-Lösungen besteht darin, dass belebte Motive ohne Geisterbilder mit einer einzigen Auslösung schnell und einfach aufgenommen werden können. Aufwendige Nachbearbeitung entfällt oder wird mit leicht zu bedienen Apps stark vereinfacht. Nachteil der verbauten kleinen Sensoren: geringer Dynamikumfang, Rauschen und begrenzte Auflösung. Manche Exemplare kombinieren mehrere Handykamera-Module und erreichen dann z.T. auch etwas höhere Auflösung. Diese bauen dann aber auch größer, -sind deutlich teurer und mehrere Linsen(-Abdeckungen) müssen sauber gehalten werden.Das Kernproblem bleibt aber bei allen one-shot-Lösungen bestehen: geringer Dynamikumfang und schlechtes Rauschverhalten. Da machen die Ricoh Theta S und die Xiaomi Mi Sphere leider auch keine Ausnahme. Solche Gerätschaften sind aber für Viele erschwinglich und reichen zum (interaktiven) Zeigen von Vollsphären auf kleinen Geräten wie Smartfones usw. völlig aus.Die Theta ist meines erachtens derzeit noch mit eine der KOMPAKTESTEN 2-linsigen one-shot-Vollsphärenkameras. Ihre flache und vor allem schmale/längliche Bauart sind ein gefälliges Format das man gern in die Hand nimmt und das in jede Tasche passt. Damit ist sie super kompakt und transportabel wie kaum eine Andere! Geräte im Tennisball-Format und größer müssen separat mitgeführt werden was man meist nur ganz gezielt macht. Eine Theta kann man problemlos immer dabei- und für spontane Aufnahmen griffbereit haben. Die zentrische Anordnung beider Linsen reduziert Parallaxefehler auf ein Minimum. Das flache Gehäuse ist so clever designed dass es nicht im Bildmaterial stört (footprint). Tolles Design und sehr gute Verabeitung.Bezüglich Bildqualität und Rauschen ist meiner Meinung nach die Xiaomi Mijia 360 Grad-Panorama Sphere-Kamera  die bessere- und zudem noch billigere Alternative. Die Verarbeitung ist meiner Meinung nach top. Kameragewinde und äußerer Gehäuserahmen sind aus Metall. Sie hat nen Steckplatz für MicroSD Card, wird mit Ministativ und Schutztasche geliefert. Zwar ist sie nicht so schmal wie die Theta, sondern eher quadratisch aber ähnlich flach - durchaus noch kompakt. Im Inneren findet man saubere Steckverbindungen, verschraubte Komponenten und eine ordentliche Platine mit einigen vergoldeten Pads die auf ICT-Prüfung schließen lassen (zeugt meiner Meinung nach von Qualität). Mit Firmware-Updates wird kontunierlich an Verbesserungen gearbeitet und das Softwareangebot ist meines Erachtens auch ordentlich.Meine Theta S hab ich durch die Mijia abgelöst und habe bislang nicht bereut. Guter Suchbegriff "gearbest".Für Nachfolgermodell(e) der Theta wünschenswert wäre die Möglichkeit einen dieser winzigen Fernauslöser koppeln/verwenden zu können, wie sie für Smartfones erhältlich sind (für die Mijia ist inzwischen ein solcher Bluetooth-Auslöser erhältlich). Im Gegensatz zur Auslösung per Smartfone kann man bei solch einer Fernbedienung den Blick auf Kamera und Motiv lassen und einhändig quasi blind in der Hosentasche auslösen. Auch wäre ein größerer Sensor toll. Der würde jedoch den Preis wieder in die Höhe treiben und dadurch sinkt die Anzahl der potenziellen Abnehmer.Fazit:Die Theta S hat ein super kompaktes- und durch die längliche Bauart gefälliges Gehäuseformat. Die Bildqualität ist zum Zeigen auf kleinen Geräten wie Smartfones usw. noch akzeptabel. Die Mijia ist ähnlich klein, -flach und -taschentauglich aber quadratisch. Dafür hat sie den schmaleren Preis. In Bildqualität und Rauschverhalten empfinde ich sie der Theta überlegen. 



Abgesehen davon, dass der Artikel leider sehr verkratzt angeliefert wurde, ist die Qualität insgesamt nicht überzeugend. In anderen Rezensionen wir geschrieben, dass man keine überragende Bildqualität bei solch kleinen Kameras erwarten könne. Wenn man mal beachtet, dass handelsübliche, gute Smartphones schon seit Jahren mit guten Linsen und guten Bildsensoren sehr gute Fotos und Videos aufnehmen, ist doch sehr fraglich, warum diese Kamera in der Kerndisziplin so kläglich scheitert und warum nicht bessere Linsen und Bildsensoren verbaut wurden. Sowohl bei der Aufnahme von Videos, als auch Fotos fühlt man sich bei der späteren Betrachtung an die Zeit der ersten Smartphones erinnert, was die Qualität der Medien betrifft.Die grundsätzliche Bedienung und auch die App für iOS sind soweit ok, aber man fragt sich schon, warum es nicht möglich ist, ein 360-Grad Foto aufzunehmen, ohne selbst im Bild zu sein, oder innerhalb von 10 Sekunden schnell wegrennen und in Deckung gehen muss. Warum kann die Kamera nicht beide Linsen separat ansteuern, so dass zwei 180 Grad Fotos aufgenommen und später zusammengerechnet werden? Das Problem wäre so gelöst.Alles wirkt noch nicht wirklich ausgereift und man erwartet in heutiger Zeit, bei den vorhandenen und nicht kostspieligen Möglichkeiten doch ein viel besseres Ergebnis. So stellt sich die Ricoh Theta als ein vollkommen enttäuschendes Produkt dar. 



 


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